Grenzwerte:
"Prinzipiell sind Grenzwerte in jedem Fall Höchstwerte, ab deren Überschreitung nachweislich eine akute Gesundheits-gefährdung besteht. Keinesfalls sind sie Zielwerte für gesundes Trinkwasser.
Gesundes Trinkwasser sollte daher von den Wasser- inhaltstoffen her nicht einmal in der Nähe der grenzwertigen Konzentrationen liegen."
(Quelle: Christian Hechtel - Neue Wasserformel für Gesundheit und Fitness)
Die Problematik von Grenzwerten
Natürlich bemühen sich die örtlichen Wasserversorger, das Trinkwasser weitestgehend für den Konsumenten aufzubereiten, um zumindest die vorgeschriebenen Grenzwerte der TrinkwV einzuhalten. Sobald dies dann erfüllt ist, dürfen die Wasserwerke in den Lokalmedien die erstklassige Wasserqualität in der jeweiligen Region loben. Dass sich jedoch möglichlicherweise noch zahlreiche Substanzen im Wasser befinden, die per Gesetz gar nicht überprüft werden müssen, wird dabei nicht erwähnt. Doch sogar bei den festgelegten Grenzwerten kommt es immer wieder zu Überschreitungen. Dies wird u.a. durch das Umweltbundesamt bestätigt, das das Grundwasser regelmäßig auf Nitratrückstände kontrolliert. Dabei wurde festgestellt, dass bei mehr als der Hälfte aller Messstellen Nitratkonzentrationen oberhalb des Trinkwassergrenzwertes von 50mg/Liter gemessen wurden.
Quelle: Umweltbundesamt; Link:
http://www.umweltbundesamt.de/
wasser/themen/grundwasser/
nigehalt.htm
Die Renten sind sicher!
Das die Rente sicher ist, ist einer der Kernsätze der deutschen Rentenpolitik, den der damalige Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung Norbert Blüm (CDU) prägte.
Wie sieht die Realität aus?
Unser Leitungswasser ist ohne Bedenken trinkbar!?
Sauberes und reines Trinkwasser hat nach einem großen ärztlichen Lager einen Wert deutlich unter 80 mikroSiemens, wie es zum Beispiel reines Quellwasser hat.
Die gesetzlichen Grenzwerte waren:
• Im Jahr 1980 280 mikroSiemens
• Im Jahr 1990 1000 mikroSiemens
• Im Jahr 2000 2000 mikroSiemens
Heute 2500 mikroSiemes
Warum haben sich die Werte verändert?